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Muster vwv tb

Basierend auf bekannten Assoziationen zwischen mütterlichen Faktoren und Geburtsgröße sowie zuvor beschriebenen Assoziationen in dieser Population (10) schlugen wir einen konzeptionellen Rahmen für die Assoziationen zwischen der einhaltung traditioneller musterhänglicher Mütter (kontinuierlich: Diätmuster-Score), BMI (kategorisch: Normalgewicht (ref) vs. übergewicht und fettleibig), GWG (kontinuierlich: kg/Woche), HIV/Behandlungsstatus (kategorisch: HIV-negativ (ref) vs. HIV-positiv (vorgeburtliche ART) und HIV-positiv (Vorschwangerschaft ART) und neonatale WLR (kontinuierlich: kg/m) und FMI (kontinuierlich: kg/m3). Die bivariaten Assoziationen zwischen diesen mütterlichen Faktoren und jedem neonatalen Ergebnis wurden mit linearen Regressionsanalysen getestet. Die schwache Assoziation mit mütterlichen Merkmalen in dieser Studie könnte auf Restverwechslung oder eine echte Reflexion zurückzuführen sein, dass die Abgabe in der Schwangerschaft in Neuseeland nicht stark von diesen Faktoren abhängt. Die vorgeburtliche Versorgung ist kostenlos, da Hebammen im Rahmen ihres Praxisumfangs verschreiben können, wodurch die Auswirkungen anerkannter finanzieller Barrieren im Zusammenhang mit dem Zugang zur Primärversorgung teilweise verringert werden [46]. Wir waren nicht in der Lage, uns auf Faktoren wie Bildungsniveau, Haushaltseinkommen, Alkoholkonsum, Familienstand und ob eine Schwangerschaft geplant war, die nachweislich in anderen Studien mit der Anwendung von Arzneimitteln in der Schwangerschaft in Verbindung gebracht wurden [14, 44, 45]. Andere Studien haben einen Zusammenhang zwischen einer summarischen Messung chronischer Erkrankungen und der Abgabe eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels während der Schwangerschaft gefunden [5, 45]. Wir waren nicht in der Lage, diesen Zusammenhang zu erforschen, weil wir keinen Zugang zu Primärversorgungsdaten hatten und wir nicht glaubten, dass die Verwendung von Krankenhausaufenthaltsunterlagen ein zuverlässiges Maß für chronische Krankheiten bei Frauen im gebärfähigen Alter darstellen würde. Darüber hinaus waren wir der Meinung, dass die Verwendung von Dispensierungen von Arzneimitteln zur Erzeugung einer chronischen Erkrankungsvariablen zur Analyse von Dosierungsmustern zirkulär wäre.

Die mütterlichen und neonatalen Merkmale der Stichprobe werden als Median (interquartiler Bereich) und Prozentsätze (%) dargestellt. für kontinuierliche bzw. kategoriale Variablen. Der Kruskal-Wallis-Test wurde verwendet, um neonatale WLR und FMI nach folgenden Faktoren bei Müttern und Kleinkindern zu vergleichen: Mütteralter, Parität, HIV/Behandlungsstatus, Raucherstatus, Bildung, Familienstand, SES, BMI bei der Rekrutierung, GWG, Traditionelle Diätmusterbindung, neugeborenes Geschlecht und Schwangerschaftsalter bei der Geburt. Wie bereits beschrieben, wurde für die Zwecke dieser Studie die mütterliche Ernährung nach der Einhaltung des traditionellen Diätmusters klassifiziert (d. h. der Wert des traditionellen Diätmusters). Dieses Ernährungsmuster zeichnete sich durch hohe Faktorbelastungen für Gemüse, Bohnen und Hülsenfrüchte, traditionelles Fleisch und Brei/Pap aus (Zusatztabelle 1). Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse hierarchischer Regressionsanalysen von mütterlichen Variablen auf Neugeborenen WLR.

In vollständig angepassten Modellen (M3: bereinigt um neugeborenes Geschlecht, Traditionelle Diätmuster-Score, HIV/Behandlungsstatus, BMI, GWG, Parität und Schwangerschaftsalter bei der Geburt) wurde ein 1 SD-Anstieg des Traditionellen Diätmusters umgekehrt mit neugeborenem WLR (-0,04 kg/m; P=0,033). Darüber hinaus wurde Adipositas bei Müttern im Vergleich zu einem normalen BMI bei der Rekrutierung positiv mit WLR in Verbindung gebracht (M3: 0,25 kg/m; P=0,008) und ein Anstieg der GWG um 1 kg/Woche war mit einem Anstieg von 0,48 kg/m bei Neugeborenen WLR verbunden (M3: P=0,002). M3 erklärte etwa 14% der Variation bei Neugeborenen WLR. In den Abbildungen 1 (WLR) und 22 (FMI) werden konzeptionelle Modelle für die bivariaten Assoziationen zwischen mütterlichem traditionellem Ernährungsmuster, BMI, GWG und HIV/Behandlungsstatus und Ergebnissen von Interesse vorgestellt.

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Teisha Rowland, PhD, is the author of this blog.

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